Die erste Wahl ...
(11.9.2008)
… könnte die KPÖ werden … jedenfalls ist es nicht egal, wer nach der
Wahl das Ruder übernimmt.
Erstmals sind bei Nationalratswahlen Jugendliche ab 16 Jahren
stimmberechtigt. Andere Parteien stampfen jetzt Jugendkampagnen aus dem Boden
die KPÖ hat hier schon immer Positionen bezogen:
- Bedingungslos gegen Studiengebühren!
- für die Gesamtschule für alle von 6 bis 16.
- Bildung überbetriebliche Lehrlingswerkstätten gegen
Lehrstellenmangel und die Übernahme der Lehrlingsausbildung in den
Schulbetrieb.
- Schaffung neuer, gesellschaftlich sinnvoller Arbeitsplätze und die
Neuverteilung der vorhandenen Arbeit durch Arbeitszeitverkürzung
(die 30-Stunden-Woche bei vollem Lohnausgleich und 35 Arbeitsjahre sind
genug!)
- Abschaffung des Bundesheers. Was wir brauchen ist eine gut
ausgebildete Katastrophenschutz-Einheit ohne teure Abfangjäger oder anderem
Kriegsspielzeug.
- Einrichtung autonomer, selbstbestimmter Jugendzentren und
Kultureinrichtungen und von anderen Räumen ohne Konsumzwang.
- Kapitalismus zerstört die Umwelt: Bioenergie fördern,
Nachhaltigkeit schaffen, Öffentlichen Verkehr ausbauen!
- Pille, Condom & Co auf Krankenschein. Eine auf junge Menschen
zugeschnittene Gesundheitsvorsorge und Sexualberatung. Und ausserdem: Keine
Frau lässt aus Jux und Tollerei einen Schwangerschaftsabbruch
durchführen wenn er aber notwendig wird, muss das in allen
öffentlichen Spitälern und auf Krankenschein möglich sein.
- Legalisierung von Cannabis!
–
Die KPÖ kämpft für eine offene, solidarische Gesellschaft eine
Stimme für die KPÖ ist ein klares Zeichen gegen zunehmenden Rechtsradikalismus
und Rassismus.
FM4 über die KPÖ (Radiobeitrag v. 9.9.2008)