
(24.9.2008)
"Für einen Mindestlohn von 1.300 Euro und eine Produktivitätskraftabgeltung, für die der ‚ÖGB einmal seinen Hintern heben sollte‘, setzt sich KPÖ-Spitzenkandidat Mirko Messner im Rahmen der ORF.at-Reihe ‚20 Fragen an die Kandidaten‘ ein.
Der Blickwinkel der Lohnarbeitenden
Viele der Fragen der Leserinnen und Leser an Messner bezogen sich auf die Vergangenheit der KPÖ und die Frage, wie man heute noch Kommunist sein könne. Die KPÖ hat sich laut Messner so gründlich wie keine Partei der eigenen Geschichte gestellt, heute sei die Partei eine ‚Bewegung‘, die sich mit Konzepten für eine ‚solidarische Ökonomie‘ und einen sorgsamen Umgang mit der Umwelt einsetze. Seine eigene Rolle bestimmt Messner so: sich in die Gesellschaft aus dem Blickwinkel der Lohnarbeitenden einzubringen statt aus dem Blickwinkel der Millionäre." (aus orf.at)
Die 20 Antworten von Mirko Messner auf wahl08.orf.at ( Neues Fenster ).