KOMMUNISTISCHE PARTEI ÖSTERREICHS

Wir danken für die Unterstützung!


Vor dem Hintergrund einer wachsenden Teuerung bei gleichzeitig sinkenden Realeinkommen hat die KPÖ unter dem Titel „Jetzt gegen die Teuerung aktiv werden“ im Sommer eine an die Parlamentsabgeordneten gerichtete Online-Unterschriftenaktion gegen die Teuerung durchgeführt. Die Kosten für Grundnahrungsmittel stiegen im Durchschnitt binnen Jahresfrist um fast acht Prozent, bei einigen sogar zweistellig. Der Mietenindex ist seit dem Jahr 2000 in Österreich um 27,6 Prozent gestiegen, die Betriebskosten haben sich 2002 sogar um 31 Prozent verteuert. Die Teuerung trifft jene Menschen am stärksten, die einen Großteil ihres Einkommens für diese täglich fälligen Lebenshaltungskosten ausgeben müssen. Die Mehrwertsteuer verstärkt dies durch ihren prozentmäßigen Aufschlag. Das Nettoeinkommen wird - zusätzlich zur Teuerung - in seiner Kaufkraft durch die Mehrwertssteuer um 20 Prozent verringert, was die sozial schwächsten am stärksten spüren. Verlangt wurden bei dieser Aktion auch im Hinblick auf die bevorstehende Steuerreform die Abschaffung der Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmittel, Mieten, Betriebskosten und Medikamente sowie die Einführung einer Energie-Grundsicherung für alle (siehe auch www.energiegrundsicherung.at).
Diese Aktion wurde am 30. August 2008 abgeschlossen. Wir danken allen UnterstützerInnen und werden uns weiterhin für diese immer noch aktuellen Forderungen engagieren.

KPÖ-Bundesausschuss

Jetzt gegen die Teuerung aktiv werden


Ein Apfel und ein Glas Mineralwasser - Teuerung findet im Bereich der täglich notwendigen Lebensmittel statt

Die Kosten für Grundnahrungsmittel stiegen im Durchschnitt binnen Jahresfrist um fast acht Prozent; bei Einigen sogar zweistellig.
Der Mietenindex ist seit dem Jahr 2000 in Österreich um 27,6 Prozent gestiegen, die Betriebskosten haben sich 2002 sogar um 31 Prozent verteuert.


Die Teuerung trifft jene Menschen am stärksten, die einen Großteil ihres Einkommens für diese täglich fälligen Lebenshaltungskosten ausgeben müssen.
Die Mehrwertsteuer verstärkt dies durch ihren prozentmäßigen Aufschlag. Das Nettoeinkommen wird - zusätzlich zur Teuerung - in seiner Kaufkraft durch die Mehrwertssteuer um 20 Prozent verringert, was die sozial schwächsten am stärksten spüren.


Ich unterstütze deshalb, und auch im Hinblick auf die bevorstehende Steuerreform, folgende Forderungen:


  • Abschaffung der Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmittel, Mieten, Betriebskosten und Medikamente
  • Einführung einer Energie-Grundsicherung für alle (siehe energiegrundsicherung.at)

    Die Forderungen richten sich an die Abgeordneten des Parlaments, denen die Unterschriften übergeben werden. Diese Aktion läuft bis zum 30. August 2008.


    Schriftgröße: A- A A+
    Soziale Gerechtigkeit jetzt. Positionspapier der KPÖ gegen die Teuerung
    Unterschriftenliste als pdf (61 kb) zum Ausdrucken und Sammelnm ohne Internet.
    > Eine kostenlose Energiegrundsicherung ist leistbar:
    > Gesundheitspolitik? Gesunde Politik!
    Forum Gesundheitspolitik von KPÖ und EL
    > Ein bedingungsloses, existenzsicherndes Grundeinkommen für Alle.
    Utopische Forderung ohne realer Grundlage oder sinnvoller Denkansatz zur Lösung gesellschaftlicher Probleme? Die KPÖ stellt sich der Diskussion: