
(19.5.2009)
Mit den Wahlgängen in Wien und Niederösterreich endeten die AK-Wahlen 2009. Der GLB konnte sich in allen Wahlkreisen behaupten und praktisch überall Stimmen dazugewinnen. Der Gewerkschaftliche Linksblock (GLB) kann nach dieser AK-Wahl gesamtösterreichisch betrachtet eine positive Bilanz ziehen. Mit 9854 (9.245) Stimmen und 3 (2) Mandaten ist der Einfluss leicht gesteigert worden. Dabei ist es positiv, dass der Linksblock auch bei stark gesunkener Wahlbeteiligung Stimmen dazu gewinnen konnte.
Die drei AK-Mandatare des GLB Peter Scherz, Kurt Luttenberger (Steiermark) und Robert Hobek (Wien) sind Stimmen aus dem Betrieb.
AK-Wahl Wien: GLB konnte Mandat behaupten
Ein starker Verlust an Stimmen, Mandaten und der Zweidrittel-Mehrheit für die FSG zugunsten der FA die sich verdreifachen konnte, leichte Stimmenverluste auch für den ÖAAB/FCG, deutliche Gewinne für AUGE/UG und Grüne ArbeitnehmerInnen, deutliche Stimmen- und Mandatsverluste für Bündnis Mosaik, die Behauptung des GLB-Mandats bei Stimmverlusten, Stimmenverluste für das BDFA sowie Mandatserfolge für die neu antretenden Listen KOMINTERN, TÜRK-IS und Perspektive bzw. eine mandatslose Kandidatur der Liste Triebfeder sind bei einer stark gesunkenen Wahlbeteiligung das vorläufige Ergebnis der vom 5. bis 18. Mai 2009 stattgefundenen Arbeiterkammerwahl in Wien.
Das Gesamtergebnis auf der Seite des GLB .
Robert Hobek, Spitzenkandidat zur AK-Wahl: „Wir werden unsere Wähler und Wählerinnen nicht enttäuschen.“