
(13.12.2013)
Im Aufruf, der auch als Flugblatt veröffentlicht wurde, heißt es u.a.:
"Menschenrechtsorganisationen, zivilgesellschaftliche Initiativen und kirchliche Gruppen stellen eklatante Verletzungen der Menschenrechte mitten in Europa fest.
Immer mehr Menschen werden ausgesteuert und stehen ohne entsprechende soziale Absicherung da. Viele Menschenmüssen prekär leben und arbeiten, oftmals illegalisiert und völlig entrechtet. Unzählige Menschen scheitern an der Festung Europa, riskieren ihr Leben und verlieren es! Das Recht auf Nahrung, das Recht auf Gesundheit, das Recht auf Wohnen, das Recht auf Arbeit oder auch das Recht auf Bildung bleiben für eine größer werdende Zahl von Menschen uneingelöst. In Österreich werden durch Sanktionen und Maßnahmen im Bereich von Bedarfsorientierter Mindestsicherung, Notstandshilfe und Arbeitslosengeld Menschen um ihre sozialen Rechte gebracht!"
Die ksoe gibt ihrer Überzeugung Ausdruck, dass es „im 21. Jahrhundert eine Weiterentwicklung der Menschenrechte braucht“, wozu das Bedingungslose Grundeinkommen einen gewichtigen Beitrag liefern könnte.
Zum Thema siehe auch Wie würde ein fixes Grundeinkommen Ihr Leben verändern?