Foto: ORF-Online(18.12.2013)
Konkret zeigte die KPÖ mittels eines Flugblatts, welches verteilt wurde, auf, dass „Klientelpolitik allein zu wenig ist“. Gleichzeitig wurde jedoch klar gestellt, dass die KPÖ den Wunsch der Gemeindebediensteten und der Beschäftigten im Öffentlichen Dienst, laut ORF-Online sind 40.000 zur Kundgebung gekommen, nach einem Lohnabschluss bei bzw. über der Inflationsrate unterstützt.
KPÖ-Landessprecher Didi Zach, der mit anderen GenossInnen vor Ort das KPÖ-Flugblatt verteilte: „Der Sparkurs der alten-neuen Regierung, bei welchem auch Beamte, LehrerInnen und Gemeindebedienstete zur Kasse gebeten werden sollen, hat seine Ursache u.a. im wirtschaftspolitisch völlig vertrottelten Ansinnen `Null-Defizite´ als `Höhepunkt wirtschaftspolitischer Kompetenz´anzupreisen. Wer also für Löhne eintritt, die die Inflation und den Produktivitätszuwachs abgelten, der/die sollte auch nicht schweigen, wenn SPÖ, ÖVP und Grüne im Parlament die Orientierung auf ein `Null-Defizit´ beschliessen. An solch einen Protest kann ich mich aber – leider – nicht erinnern.“
Hier das Flugblatt zum Download
Zum Thema siehe auch GLB: Keine Budgetsanierung durch Gehaltsopfer im öffentlichen Dienst