"Piraten, FPÖ, Stronach - immer diese Hypes!"
(10.10.2012)
Bei der Gemeinderatswahlen in der niederösterreichischen Stadt Krems an der Donau schafften die Kommunisten und Linkssozialisten (KLS) unter Wolfgang Mahrer einen Sprung auf 6,9 Prozent der Stimmen (plus 2,7 Prozent).
Mahrer, der seit zwei Jahren Gemeinderatsmitglied ist und wegen seiner
scharfen Kritik von der ÖVP aus mehreren Gemeinderatsausschüssen geworfen
wurde, erklärt im derStandard.at-Interview, warum: Die „Geldverschwendung“
der ÖVP sorge für Missmut in der Bevölkerung. Die schwarze Bürgermeisterin
sei „dem Phänomen der Ostblock-Regierungen erlegen“, sagt der Kommunist,
der nicht KPÖ-Mitglied ist.
Hier das gesamte derStandard.at-Interview
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