
(6.11.2011)
Bildung ist das wirkungsvollste Mittel gegen Armut. Und ohne Literatur gibt es keine Bildung sagt ÖGB-Präsident Erich Foglar anlässlich der Eröffnung der Kritischen Literaturtage 2011 im ÖGB. Auch Schriftsteller und Journalist Robert Misik betont den Stellenwert von Bildung und plädiert für Bildungsgerechtigkeit, die beim Schwächsten ansetzt. Bildung kann das Kollektiv, aber auch Individuen voranbringen, man darf dabei aber nicht die Schwächsten zurücklassen, so Misik.
Die Buchmesse abseits des kommerziellen Mainstreams startete heute zum zweiten Mal in Folge. Die Kritischen Literaturtage bieten kleinen und alternativen Verlagen die Möglichkeit für Buchpräsentationen und Lesungen.
Neben dem Schmökern im Sortiment wird auch ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm mit zahlreichen Lesungen und Buchpräsentationen u.a. mit Gerhard Ruiss, Susanne Scholl, Richard Weihs und vielen mehr geboten. Weitere Highlights sind der Dialektworkshop dialekt sprechen dialekt schreiben und ein Poetry Slam mit Mieze Medusa.
Alle Infos zum Programm und Ausstellern: KriLit
KriLit 2011
Freitag, 4. November: 10.00 bis 20.00 Uhr
Samstag, 5. November: 10.00 bis 20.00 Uhr
ÖGB Zentrale, Johann-Böhm-Platz 1 (U2 Donaumarina)
EINTRITT FREI!