„...daß überwiegend privat geführte Unternehmen auf dem Markt erfolgreicher agieren ... das bisherige Privatisierungsprogramm der ÖIAG kann als überaus erfolgreich angesehen werden ... ist auch die industrielle Zukunft der privatisierten Unternehmen besser abgesichert, als sie es in Staatseigentum wäre ... Der Staat hat hinlänglich bewiesen, daß er Unternehmen nur schlecht führen kann.“ Wilhelmine Goldmann, AK-Wien (SPÖ) „Wiso“ 6/96
„Rückblickend muß ich sagen, daß ich stolz bin, daß uns das gelungen ist“, ZBRV und NRAbg. Erhard Koppler (SPÖ) zur Zerschlagung der Verstaatlichten anläßlich seines Ausscheidens aus dem Parlament, „OÖN“ 1999.
„...soll die strategische Eigentümerfunktion des Staates durch eine Verpflichtung zum Halten von zumindest 25 % + 1 Aktie festgeschrieben werden.“ AK-Wien, Analyse des VP/FP-Regierungsprogramms
„Der Einstieg eines Multis bei der Telekom als strategischer Partner ist überlebensnotwendig ... über Pläne in der Folge sollte man lieber schweigen“ Grünen-Chef Alexander van der Bellen, „Wirtschaftsblatt“ März 2000
„Daher hat der Staat die wirtschaftspolitisch wichtige Funktion eines strategischen Eigentümers wahrgenommen ... die Abwanderung von wichtigen Untrenehmensteilen ins Ausland geht selbstverständlich einher mit dem Verlust von Arbeitsplätzen.“ Resolution der ÖIAG-Betriebsräte, „ÖGB-Nachrichtendienst“ 3016
„Die Grünen sind nicht grundsätzlich gegen Privatisierungen österreichischer Staatsbetriebe“. Grünen-Chef Alexander van der Bellen, 14. März 2000
„Warum sollen Unternehmen, die Dividenden abwerfen und dem Staat jedes Jahr viel Geld bringen, überhaupt veräußert werden ... wenn man privatisiert hat, dann gibt es kein Zurück mehr.“ ÖGB-Präsident Fritz Verzetnitsch, „Solidarität“ 4/00
„Die bisherigen Privatisierungsschritte bei den verstaatlichten Unternehmen haben sich als positiv erwiesen...“ Fritz Verzetnitsch, Obmann des Industrieausschusses der SPÖ, „SK“ 26. April 2000