KOMMUNISTISCHE PARTEI ÖSTERREICHS

Das trojanische Pferd am Volksstimmefest 2011

(23.8.2011)

Was sich nach der List von Odysseus anhört ist auch im musikalischen Sinne listig und heimtückisch, und so ganz und gar nicht rund. Hinter dem Bandnamen stecken freilich keine 30 griechischen Krieger, sondern zwei österreichische Musiker – Hubert Weinheimer und Hans Wagner – plus so manch illustre Gäste (u. a. Ernst Molden). „Nenn mich nicht bei jeder Gelegenheit einen Weltverbesserer“, heißt es in „Menschenfresser“ (das nichts mit dem gleichnamigen Lied von Rio Reiser zu tun hat), und so sind die beiden halt: sehr direkt bei gleichzeitiger Umarmung großer, schroffer, Melodien, manchmal mit kammermusikalischer Sanftmut, öfters im lauten Wahnsinn versunken, meistens provokant, nie künstlich. „Der nächste der Kunst sagt, kriegt eine aufs Maul.“ Lieder im Singer-Songwriter-Stil, Pop-Songs, Fahrstuhlmusik und Punk-Attitüden für Menschen, die politische Unkorrektheit vertragen und nicht alles so ernst nehmen, wie es einem vorgesungen wird.

„Nun habe ich lange genug an meinem Geburtsort gelebt, um die Kunst des vernichtenden Lobes im Kanon der beiläufigen Boshaftigkeiten zu deuten. Leute wie Kreisky, Ernst Molden, Das Trojanische Pferd oder Gustav können auf ganz verschiedene Weise sehr gute Lieder darüber singen.“ (Robert Rotifer, FM4)

Aktuelles:


KPÖ Oberösterreich: Jetzt Unterstützungserklärung unterschreiben!
(14.7.2021)

...mehr


Die Europäische Linke fordert einmal mehr das Ende der Blockade gegen Kuba
(13.7.2021)

...mehr


Die neue Juli Volksstimme 2021 ist da!
(13.7.2021)

...mehr


KPÖ Graz: Unsere Kandidatinnen und Kandidaten für Graz
(10.7.2021)

...mehr


38. Parteitag der KPÖ: In der ältesten Partei Österreichs übernehmen Junge das Ruder
(21.6.2021)

...mehr

Volksstimme - Politik & Kultur - Zwischenrufe links