POSITIONEN & THEMEN

(21.8.2011)
Die KPÖ-Bezirksgruppen aus der Leopoldstadt, der Brigittenau, Floridsdorf und der Donaustadt betreiben auch am Volksstimmefest 2011 wieder das „Zentrum Donau“ auf der Jesuitenwiese.
In ihrem Wiesengasthaus in unmittelbarer Nähe des Haupteingangs im Festbereich „Einstieg links KPÖ“ bei der 7Stern-Bühne, für das das Kaktusteam der KPÖ Donaustadt die Hauptverantwortung trägt, bieten die „Donau-Bezirke“ gutes Essen zu günstigen Preisen. Die berühmten Donaustädter Kraut- oder Wurstfleckerl, Saumeisen aus dem Waldviertel und/oder die von den Brigittenauer KommunistInnen zubereitete Knoflsuppe, sind für langjährige FestbesucherInnen bereits legendär. Fassbier und andere gut gekühlte Getränke ergänzen das Angebot in unserem Wiesengasthaus. Eine Vielfalt selbstgemachter Mehlspeisen und Kaffee runden das kulinarische Angebot ab. Hochprozentiges wird von den Floridsdorfer KommunistInnen ausgeschenkt.
Kasperltheater für die kleinen FestbesucherInnen
Zu den weiteren unverwechselbaren Attraktionen im Zentrum Donau gehört das „Stadlauer Wurfspiel“ und für die kleinen FestbesucherInnen der „Donaustädter Volksstimmefestkasperl“.
Politische Informationen & Bücherflohmarkt
Ein eigener Infopunkt, dem auch ein Bücherflohmarkt angeschlossen ist, bietet politische Informationen der KPÖ an beiden Tagen, insbesondere aus der Leopoldstadt und der Donaustadt. Beide Bezirksgruppen bringen eigene Zeitungen die „Poldi“ in der Leopoldstadt und den „Kaktus“ in der Donaustadt heraus. (Restexemplare von in diesem Jahr erschienenen Print-Ausgaben des Kaktus und von PolDi liegen für interessierte FestbesucherInnen auf).
Dieses Fest bietet, wie auch das jedes Jahr vor dem Sommer stattfindende Kaktusfest, zu Herbstbeginn eine weitere gute Gelegenheit, die bei den letzten Wiener Wahlen in der Leopoldstadt, der Landtsraße und in Margareten gewählten KPÖ-Bezirksräte Josef Iraschko, Susanne Empacher und Wof-Götz Jurjans und die KPÖ aus anderen Wiener Bezirken und Bundesländern (Oberösterreich, Burgenland und Kärnten haben ihre Beteiligung mit eigenen Ständen zugesagt) beim Feiern persönlich kennenzulernen.