POSITIONEN & THEMEN
Uns geht nicht die Arbeit aus, sondern ihre Verteilung und Bezahlung. Es gibt jene, die den Reichtum schaffen und die anderen, die ihn sich in der Hängematte liegend aneignen. Dagegen hilft nur eine radikale Arbeitszeitverkürzung (Wochen- und Lebensarbeitszeit), drastische Lohnerhöhungen und die Bezahlung aller gesellschaftlich notwendigen Arbeit, die bisher unentgeltlich geleistet wird.
FAKTEN & MEINUNGEN
(24.7.2008) Die KPÖ solidarisiert sich mit den von der Kündigung bedrohten MitarbeiterInnen der Glanzstoff Werke. Heute morgen kam es auf Initiavite von sechs KollegInnen aus dem Betrieb zu einer Kundgebung beim Werksgelände. Etwa 150 Menschen versammelten sich,...
(20.7.2008) ... Fusstritt für 327 Menschen trotz angemessener Ertragslage ... ein Geschichte wie im Bilderbuch ... Aus unerfreulichem Anlass über einen der traditionsreichsten niederösterreichischen Industriebetriebe.
Ein Kapitalboss in der sechsten Generatio...
(11.7.2008) des kann ka Guada sein ...
... heißt es in einem Wiener Lied und immer wieder werden wir mit Nachrichten konfrontiert, die mich an dieses Lied denken lassen.
Jüngst wurde in Italien ein Lager mit Milchprodukten aus den 80er (!) Jahren gefunden. Die...
(12.6.2008) Mit der Einigung der Arbeitsminister der 27 EU-Staaten, dem Europa-Parlament den Beschluß einer Arbeitszeitrichtlinie vorzuschlagen, mit der die wöchentliche Arbeitszeit auf bis zu 65 Wochenstunden erhöht werden kann, startet ein weiterer Angriff auf...
(9.5.2008) Auf den Tag drei Monate ist es her, dass die Belegschaften der psychosozialen Dienste EXIT-sozial und pro mente OÖ bei ihren Betriebsversammlungen einstimmig beschlossen, die von den Firmenleitungen angesagten verschlechternden Vertragsänderungen nic...
(2.5.2008) > Wenn ich flexibel sein muss, dann solls aber die Wirtschaft in Bezug auf meinen Lohn doch bitte auch sein ... Globalisierung, deswegen soll ich ruhig sein wenn ich mir mit einem 45/Std. Job das Leben nicht mehr leisten kann, während der Leasingfirm...
(30.4.2008) Die Jubelmeldungen von Landes- und BundespolitikerInnen zur Entwicklung am Arbeitsmarkt werden durch Beispiele wie die jetzt angekündigten Kündigungen bei Swarovski in Wattens ad absurdum geführt, stellt der Tiroler KPÖ-Sprecher Josef Stingl fest. ...
(24.4.2008) Die steuerliche Absetzbarkeit von Kinderbetreuung ist ein alter, konservativer Hut, mit dem sich bereits die damalige FPÖ-Familienministerin Haubner schmückte. Im Zuge der Steuerreformdebatte hat nun auch ÖVP-Wirtschaftsstaatssekretärin Marek dieses ...