Archiv Jänner 2010

(13.1.2010) Sehr geehrter Herr Botschafter Dr. Jan Koukal, die KPÖ protestiert gegen die Versuche einer Kommission des Senats der Tschechischen Republik, die KP Böhmen und Mähren aus dem politischen Leben zu eliminieren. Die KP Böhmen und Mähren repräsentiert n...
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(13.1.2010) Gegen die Absicht der Bundesregierung die Nachwirkungen der Abschaffung der Getränkesteuer auf Kosten der zunehmend in eine finanzielle Misere gedrängten Gemeinden zu lösen wendet sich die KPÖ. Laut Mitteilung des Städtebundes ist das Finanzministe...
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(13.1.2010) Während im Evangelium über Maria und Josef von einfachen Menschen die Rede ist, Josef war ja bekanntlich Zimmermann, also wahrscheinlich nicht ganz so arm, wird in den diversen heutigen Liedern zur Herbergsuche von "gar armen Leut'" gesprochen, die a...
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(12.1.2010) Kein Wunder, ist doch Tirol ein Bundesland, das besonders teuer ist, was Wohnung, Lebensmittel, Heizkosten anbelangt. Dazu kommt, dass die Löhne vielfach bedeutend niedriger sind, als z.B. in Wien und anderen Bundesländern.
Wenn es den Kindern schle...
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(11.1.2010) Die Generaldirektorin der Wiener Stadtwerke weist in ihrer Antwort auf den offenen Brief der KPÖ die Verantwortung für soziale Agenden von sich. Aber selbst ihrer fürsorglichen Begleitung von "Härtefällen" können wir nicht folgen, gibt es doch angebl...
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(11.1.2010) KPÖ, Kulturcafé 7STERN, der GLB und das Mieterselbsthilfezentrum laden
zum Ball mit 5 in Love - Swing, Jive, Thythm & Blues
Samstag, 13. Februar, 2010
Einlass: 19.30h, Beginn: 20.30h
im Schutzhaus zur Zukunft
1150 Wien, Auf der Schmelz - Eingang...
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(11.1.2010) Grundsätzlich begrüßt wird von der KPÖ die Resolution des österreichischen Städtebundes zur finanziellen Lage der Städte. KPÖ-Kommunalsprecher Leo Furtlehner stellt allerdings kritisch fest, dass der zu Recht erkannten Notwendigkeit von Maßnahmen zur...
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(11.1.2010) Dabei handelt es sich lediglich um eine überfällige Maßnahme, die eine Voraussetzung dafür darstellt, dass häufig traumatisierte und unter Lebensgefahr nach Österreich gelangte Flüchtlinge nicht in Massenquartieren deponiert, sondern halbwegs mensche...
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