KOMMUNISTISCHE PARTEI ÖSTERREICHS

ich lebe prekär


Von: Gerhard Bürgmann

Wir leben prekär … und wissen es oft gar nicht. Ziel dieser Seite ist es den Begriff „prekär“ für Betroffene greifbar zu machen und damit politisch zu definieren. Der „Umweg“ über persönliche Geschichten erscheint uns zielführend, weil so die gesellschaftliche Breite der Betroffenheit anschaulich aufgezeigt werden kann.

FAKTEN & MEINUNGEN

Lohnrunde gegen Steuerreform?

(30.7.2008)   Das Leben wird immer teurer, die Mietkosten explodieren, die Kosten für Betriebskosten und Grundnahrungsmittel ebenfalls. Inflation nennt man das lapidar. Traditionell sollte diese über die KV-Lohnrunden – ohnehin im Nachhinein – abgegolten werden. D...

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Massive Kritik an der Mindestsicherung

(14.5.2008)   Ein denkbar schlechtes Zeugnis stellen namhafte Vertreter von Sozialvereinen der von der Regierung hochgejubelten bedarfsorientierten Mindestsicherung aus. Armutsnetzwerk, Volkshilfe und Diakonie kritisieren durchgängig, dass die Mindestsicherung „im...

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Wir wissen sehr genau, was wir nicht wissen!

(30.5.2007)   Ich bin 39 und habe rund fünf Versicherungsjahre angespart. Oder eigentlich weiß ich es nicht so genau. Denn wie sich meine Kurzzeit-Anstellungen, Geringfügigen Beschäftigungen und Freien Dienstverträge auf meine Alters- oder Pflegesicherung auswirke...

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Ich lebe prekär

(20.3.2007)   Seit meine beiden Kinder auf der Welt sind, lebe ich prekär. Und das ist schon eine ziemlich lange Zeit. Meine ältere Tochter wird 16 Jahre alt, meine jüngere ist gerade elf geworden. Als gelernte Zahnarztassistentin mit geringem Verdienst sah ich...

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