Archiv Dezember 2007

(12.12.2007) Vor einigen Tagen wurde an dieser Stelle die Frage gestellt, was denn mit unserer Privatsphäre geschieht, wenn permanent Arbeitsleistungen für Unternehmen darin Einzug halten. Hatte die Frage bis heute für etwas übertrieben gehalten. Jetzt nicht mehr...
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(11.12.2007) Grußansprache des Vertreters der DKP, Walter Listl, beim Parteitag der KPÖ
Liebe Genossinnen und Genossen, danke für die Einladung und die Möglichkeit, Euch die solidarischen Grüße des Parteivorstandes der DKP zu überbringen.
Wertet die Tatsache, ...
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(11.12.2007) Laut Standard sorge ein neues Urteil des obersten Gerichtshofes (OGH) für neue Verwirrung um die Frage, ob die MieterInnen zur Übernahme der Kosten des Ausmalens bei Rückgabe einer Wohnung verpflichtet werden können. Der Autor behauptet sogar, dass d...
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(11.12.2007) In großer Einmütigkeit wurden Melina Klaus und Mirko Messner am 34. Parteitag der KPÖ, der am vergangenen Sonntag im Haus der Begegnung in Wien Donaustadt zu Ende ging, als Sprecherin bzw. Sprecher des neu gewählten Bundesvorstandes wiedergewählt. Si...
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(11.12.2007) Mickey Mäuse werden morgen (12.12.) in Wien, Graz und Innsbruck im Weihnachtsrummel KonsumentInnen auf unmenschliche Arbeitsbedingungen in Chinas Spielzeugindustrie aufmerksam machen.
Wie im Japanischen (Karoshi) gibt es auch im Chinesischen einen ...
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(10.12.2007) Immer mehr Menschen bezweifeln zu Recht, dass die Parlamentsparteien die anstehenden sozialen und ökologischen Probleme lösen können. Denn immer austauschbarer ist deren Politik...
Die Konzerne und die MillionärInnen sind durch die etablierten Par...
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(10.12.2007) Veränderung ist möglich Immer mehr Menschen bezweifeln zu Recht,
dass die Parlamentsparteien die anstehenden sozialen und ökologischen Probleme
lösen können. Denn immer austauschbarer ist deren Politik. Die Konzerne und
die MillionärInnen sind durch die etablierten Parteien hinreichend politisch
vertreten. Die Interessen der Lohnabhängigen, Erwerbs...
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(10.12.2007) Bildungspolitik und Soziale Frage: Die soziale Herkunft darf nicht länger die Zukunft von Kindern bestimmen. - In Österreich endet die gemeinsame Schulzeit aller Kinder mit 9 ½ Jahren. Auf die gemeinsame Volksschule folgt die soziale Auslese. Aus Ges...
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