POSITIONEN & THEMEN

Jeder Mensch hat das Recht auf leistbares, sicheres, zeitgerechtes Wohnen!
Immer mehr Menschen können sich Mieten und Betriebskosten nicht mehr leisten. Vermieter, Makler, Wohnbaugesellschaften und Spekulanten machen große Gewinne aus dem Geschäft mit der steigenden Wohnungsnot.
Wir fordern:
FAKTEN & MEINUNGEN
(21.8.2017) Attacke auf gemeinnützigen Wohnbau im SPÖ-Wahlprogramm –
Einstieg privater Investoren ist klassischer Neoliberalismus
Die bereits im „Plan A“ von SPÖ-Chef und Bundeskanzler Christian Kern
anvisierte und in das Update des „Arbeitsprogramms 2017–2018“ aufgenommene
Beteiligung privater Investoren an den Gemeinnützigen Bauvereinigungen (GBV)
findet si...
(10.6.2017) Der freie Markt ist nicht in der Lage, das Menschenrecht Wohnen zu
gewährleisten. Am öffentlichen, gemeinnützigen Wohnbau und einem sozial
gerechteren Mietrecht führt kein Weg vorbei.
Aus: Volksstimme Nr. 6 vom Juni 2017.
"Schluss mit dem Mietrechtspopulismus«, fordert der Immobilienmakler Ariel
Muzicant (Der Standard, 21.4.2017) und wettert gege...
(27.4.2017) „Wohnen darf nicht arm machen“: Startschuss für österreichweite
Initiative in Graz
Immer mehr Menschen können sich das Wohnen nicht mehr leisten, ohne eine
selbst sehr bescheidene Lebensführung zu gefährden. Die Bundesregierung hat
Abhilfe durch ein modernes, soziales Mietrecht versprochen, ist aber untätig
geblieben. Deshalb hat die KPÖ heute ein...
(27.4.2017) Immer mehr Menschen können sich das Wohnen nicht mehr leisten, ohne
eine – selbst sehr bescheidene – Lebensführung zu gefährden. Um diese
Entwicklung zu stoppen braucht es:
Mietobergrenzen
Einheitliche, niedrigere Obergrenzen für Mieten
Keine Befristung von Mietverträgen
Herausnahme der Grundsteuer aus den Betriebskosten
Abschaffung der V...
(10.4.2017) KPÖ warnt vor schwerwiegenden Auswirkungen für den sozialen
Wohnbau.
Gezielt kleingeredet werden von der SPÖ die schwerwiegenden Auswirkungen der
im „Arbeitsprogramm 2017–2018“ vorgesehenen Beteiligung privater
Investoren an den Gemeinnützigen Bauvereinigungen (GBV).
So wies kürzlich der Welser Heimstätte-Chef Manfred Hochhauser (SPÖ) seine
Landes...
(30.3.2017) Die Entwicklung der Wohnkosten und der Immobilienpreise verdeutlicht
in aller Brutalität, dass der vielzitierte „freie Markt“ entgegen allen
Sonntagsreden von PolitikerInnen und Experten nicht in der Lage ist das
Menschenrecht auf ein leistbares Wohnen sicherzustellen. Eine
Bestandsaufnahme von Leo Furtlehner, KPÖ-Bundesvorstand und
Landessprecher ...
(9.2.2017) Die Entwicklung in Graz nach der Gemeinderatswahl ist von grundsätzlicher
Bedeutung für alle fortschrittlichen Menschen in Österreich, unabhängig davon
ob man alle Positionen der KPÖ (Steiermark) teilt oder nicht.
Wenn der KPÖ Graz, Elke Kahr das Wohnressort entzogen wird, ist das direkt auf
die Zerstörung eines derzeitigen Musterbeispiels für konk...
(17.8.2016) Die Warnung deutscher Experten vor einer Immobilienblase in Deutschland gilt
auch für Österreich, stellt KPÖ-Kommunalsprecher Leo Furtlehner mit Verweis
auf die Bilanz des Immobilienmarktes für das erste Halbjahr 2016 fest.
Laut dem Immobilienkonzern RE/MAX gab es mit 59.452 Verbücherungen (plus
10,1 Prozent gegenüber 2015, plus 44,5 Prozent gege...