KOMMUNISTISCHE PARTEI ÖSTERREICHS

verkehr

Noch immer gibt es kein wirkliches Umdenken in der Verkehrspolitik. Fehlende Angebote im öffentlichen Verkehr – vor allem auch in der Fläche – führen weiter zu endlosen Autokolonnen mitsamt dem produzierten CO2-Ausstoß. Wir fordern die vorhandenen gesellschaftlichen Ressourcen zum grundlegenden Ausbau von Bahn, Bus und Bim zu verwenden. Das schafft Arbeitsplätze und stärkt sozial Schwächere.

FAKTEN & MEINUNGEN

Maut auf der Kriechspur – Monsterlaster auf der Überholspur

(31.3.2009)   Österreichs, insbesondere Tirols Politgranden feiern: Der Verzicht auf eine einstweilige Verfügung gegen das sektorale Fahrverbot in Tirol wird als Kursänderung der EU gewertet, die nunmehrige Novellierung der Wegekostenrichtlinie als weiterer Schrit...

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Leistbare Mobilität für alle

(23.3.2009)   Der Zugang zu Mobilität ist einer der Grundpfeiler zur Teilhabe am öffentlichen und sozialen Leben, sie ermöglicht die Erfüllung zahlreicher menschlicher Bedürfnisse. Von einem gleichberechtigten Zugang zu Mobilität sind wir allerdings weit entfernt....

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60-Tonnen-Gigaliner müssen verhindert werden

(18.3.2009)   Als keineswegs endgültig vom Tisch sieht die KPÖ die EU-weite Zulassung von Gigalinern – das sind LKWs mit 60 Tonnen Nutzlast – auch nach der vorläufigen Ablehnung durch das Europaparlament. Derzeit sind solche Riesenfahrzeuge in Schweden und Finnla...

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Verkehrspolitischer Schrott

(26.1.2009)   Am Wochenende bin ich wieder einmal mit der Bahn gefahren, wie so oft. Ich gehöre zu den Nicht-AutobesitzerInnen in diesem Land – aus Überzeugung. Diese Bevölkerungsgruppe führt ein von der Verkehrspolitik de facto ignoriertes, maximal geduldetes Sch...

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Warum nicht einfach Freifahrt?

(26.9.2008)   Im Mittelpunkt des Wahlkampfabschlusses der KPÖ steht das Thema “Was alle brauchen, muss auch allen gehören.” Als Beispiel, wie die KPÖ an dieses Thema herangeht, fuhren SpitzenkandidatInnen und weitere AktivistInnen der KPÖ heute morgen mit dem...

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„Ferngesteuerte“ Bahn – verärgerte Fahrgäste

(10.9.2008)   Persönliche Kundenbetreuung ist teuer, sie wird daher eingestellt – so stellt sich die Bahn neu dar: Züge und Bahnhöfe werden „ferngesteuert“ verwaltet. Statt Kassenschalter gibt es jetzt elektronische Fahrkartenautomaten, statt ZugbegleiterInnen gib...

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Klaus (KPÖ) fordert Null-Tarif auf Öffis beim Donauinselfest!

(6.9.2008)   Utl: Was alle brauchen, soll auch allen gehören Melina Klaus, Spitzenkandidatin der KPÖ in Wien, lädt alle DonauinselfestbesucherInnen ein, die Vision von einer Null- Tarif-Öffi-Stadt schon heute und morgen zu leben. Zugleich fordert Klaus von der R...

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Vorarlberger Bahn-Skandal geht auf Kosten von Personal und KundInnen

(27.8.2008)   Als „Skandal“ bezeichnet die Vorarlberger KPÖ-Spitzenkandidatin Rosmarie Thüminger die neuesten ÖBB-Pläne. „Nachdem auf den meisten Bahnhöfen die persönliche Fahrkartenabgabe abhanden gekommen ist, in den Zügen oft keine ZugbegleiterInnen mehr zu fin...

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