POSITIONEN & THEMEN

Noch immer gibt es kein wirkliches Umdenken in der Verkehrspolitik. Fehlende Angebote im öffentlichen Verkehr – vor allem auch in der Fläche – führen weiter zu endlosen Autokolonnen mitsamt dem produzierten CO2-Ausstoß. Wir fordern die vorhandenen gesellschaftlichen Ressourcen zum grundlegenden Ausbau von Bahn, Bus und Bim zu verwenden. Das schafft Arbeitsplätze und stärkt sozial Schwächere.
FAKTEN & MEINUNGEN
(18.3.2009) Als keineswegs endgültig vom Tisch sieht die KPÖ die EU-weite Zulassung von Gigalinern das sind LKWs mit 60 Tonnen Nutzlast auch nach der vorläufigen Ablehnung durch das Europaparlament. Derzeit sind solche Riesenfahrzeuge in Schweden und Finnla...
(26.1.2009) Am Wochenende bin ich wieder einmal mit der Bahn gefahren, wie so oft. Ich gehöre zu den Nicht-AutobesitzerInnen in diesem Land aus Überzeugung. Diese Bevölkerungsgruppe führt ein von der Verkehrspolitik de facto ignoriertes, maximal geduldetes Sch...
(26.9.2008) Im Mittelpunkt des Wahlkampfabschlusses der KPÖ steht das Thema Was alle brauchen, muss auch allen gehören. Als Beispiel, wie die KPÖ an dieses Thema herangeht, fuhren SpitzenkandidatInnen und weitere AktivistInnen der KPÖ heute morgen mit dem...
(10.9.2008) Persönliche Kundenbetreuung ist teuer, sie wird daher eingestellt so stellt sich die Bahn neu dar: Züge und Bahnhöfe werden ferngesteuert verwaltet. Statt Kassenschalter gibt es jetzt elektronische Fahrkartenautomaten, statt ZugbegleiterInnen gib...
(6.9.2008) Utl: Was alle brauchen, soll auch allen gehören Melina Klaus, Spitzenkandidatin der KPÖ in Wien, lädt alle DonauinselfestbesucherInnen ein, die Vision von einer Null- Tarif-Öffi-Stadt schon heute und morgen zu leben. Zugleich fordert Klaus von der R...
(27.8.2008) Als Skandal bezeichnet die Vorarlberger KPÖ-Spitzenkandidatin Rosmarie Thüminger die neuesten ÖBB-Pläne. Nachdem auf den meisten Bahnhöfen die persönliche Fahrkartenabgabe abhanden gekommen ist, in den Zügen oft keine ZugbegleiterInnen mehr zu fin...
(14.8.2008) Als ungenierter Missbrauch öffentlichen Eigentums für durchsichtige parteipolitische Zwecke kritisiert die KPÖ die Werbekampagnen von Infrastrukturminister Werner Faymann im Umweg über die Staatsunternehmen ASFINAG und ÖBB: Der Aufwand für diese gro...
(4.8.2008) Vor ein paar Tagen präsentierte ÖVP-Finanzminister Molterer sein Paket gegen die Teuerung. Um die Conclusio vorweg zu nehmen: Es gibt ein paar Häppchen für verschiedene Gruppen, damit die große, große Gruppe der von der herrschenden Politik ignoriert...