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KPÖ - Archiv - Frauen

Aktuelle Texte
Grafik - Die Schere muss geschlossen werden Frauen schreiben über die Welt in der sie leben – wir lade Sie/Dich ein mitzumachen!
Lesen Sie jede Woche zumindest einen neuen Beitrag aus der Vielfalt der Frauen-Lebens-Welten ... oder schicken Sie uns Ihre Gedanken, Wünsche, Anforderungen, Visionen an unsere Gesellschaft (die Veröffentlichung behält sich die Redaktion vor).
Wer soll bleiben dürfen
Claudia Kriegelsteiner legt nahe, dass ein Bruch mit der herrschenden patriarchalen Lebenspraxis auch notwendig ist um die rassistische Fremdenrechtsdebatte zu beenden.
19. Oktober 2007
My own way
Sylvia Dürr arbeitet literarisch auf, wie weit die Lebenswege dreier Frauen - obwohl Mitglieder einer Familie auseinandergehen. Oder sind sie gar nicht so weit voneinander entfernt?
5. Oktober 2007
Raum und Zeit - wenig und schlecht
"Plötzlich waren die Parkbänke weg" und mit ihnen wieder ein Stück vom Konsumzwang freie Stadt. Barbara Steiner ärgert sich darüber, dass so stillschweigend hingenommen wird, wem der öffentiche Raum gehört.
21. September 2007
Kurz davor ist es passiert
Anja Salomonowitz’ Film will einen Beitrag zur Bewusstseinsbildung zum Thema Frauenhandel leisten. Darüber hinaus die Arbeit der Filmemacherin im Kampf um die Rechte der Opfer unterstützen.
7. September 2007
Auslaufmodell Demo
Eveline Ruis belegt ihr Plädojer für neue Aktionsformen mit kreativen Beispielen modernen, zivilen Ungehorsams.
29. Juni 2007
Männerwissenschaft Medizin 2
Claudia Krieglsteiner hinterfragt noch einmal die Geschlechtersituation in der Medizin.
22. Juni 2007
Schutzzone.at - Wie geht es weiter?
Brigitte Hornyik fordert dazu auf, die Politik wieder in die Pflicht zu nehmen und nach den ersten Schritten für Schutzzonen von Ambulatorien jetzt weiterzuarbeiten ...
15. Juni 2007
Termine - Zeitgeschichte: 60 Jahre Lagergemeinschaft Ravensbrück
Erinnern und Gedenken führt zum Heute. Veranstaltungen zwischen 15. Mai und 3. Juni anläßlich 60 Jahre Lagergemeinschaft
11. Mai 2007
Frauen, es ist Zeit!
Rosmarie Thüminger nutzt die aktuelle Debatte über den Schwangerschaftsabbruch für einen Blick in die Geschichte und über unsere Landesgrenzen hinaus.
11. Mai 2007
schutzzone.at
Brigitte Hornyik über die Forderung nach Schutzzonen vor Kliniken die Schwangerschaftsabbruch durchführen. Wie so oft, geht es nicht ums rechtliche Können, sondern ums politische Wollen - Druck tut also not.
4. Mai 2007
Gynäkologie - eine Männerwissenschaft!
Claudia Krieglsteiner sucht eine Frauenärztin mit Kassenschein - eine Mangelware nicht nur in Kärnten, auch im "roten Wien".
27. April 2007
Frauenfrühlingsuniversität 2007
Hilde Grammel läßt uns noch einmal teilhaben. Sie beschreibt die FFU als ein unvergessliches Ereignis für alle Teilnehmerinnen. Nach 17 Jahren warten, war sie außerdem der Auftakt zu einer Fortsetzung in anderen österreichischen Universitätsstädten in den nächsten Jahren.
20. April 2007
Frauenfrühlingsuniversität 2007 - das Programm zur Weiterarbeit
Auf der FFU wurde ein ambitioniertes Programm für die Arbeit danach entwickelt. Heidi Ambrosch stellt es vor und fordert zur Mitarbeit danach auf: Gesucht sind ExpertInnen für die Programmarbeit für und vor der nächsten Frauenuni.
13. April 2007
Ampelfräulein
Die kleinen Freuden des Gender Mainstreamning entdeckt Melina Klaus, anlässlich ihres Kurzurlaubs in Berlin.
6. April 2007
"Kluft zwischen Löhnen und Gehältern wächst"
Nachdem bekannt geworden ist, dass die nächste Steuerreform noch einige Jährchen auf sich warten lässt, wird die Diskussion über Reich und Arm, gerechte Verteilungspolitik immer lauter. Barbara Kundi.
29. März 2007
Welche Frauenministerin?
Kritische Nachlese zum Internationalen Frauentag 2007 von Dr.in Brigitte Hornyik in einem Leserinnenbrief an den Standard.
Ich will einmal Informatikerin werden …
… und woran es liegt, dass Mädchen diesen Berufswunsch nicht öfter äußern. Offensichtlich gibt es einen Zusammenhang von Berufswünschen mit dem generellen Frauenbild einer Gesellschaft, Karla Huber.
16. März 2007
Räume verkörpern
Das Aufbrechen gesellschaftlicher, durch Modediktate vermittelter Normen, die die Körpersprache von Frauen beeinflussen macht sich Elisabeth Holzinger diesmal zum Thema. Mit dem Körper nehmen wir Raum ein, und mit seiner Sprache nehmen wir uns Raum
2. März 2007
Klare Absage an reaktionäres Frauenbild der Kirche
Melina Klaus, KPÖ, fordert offensives Programm zum Ausbau von Kinderbetreuungseinrichtung. KPÖ-Pressedienst.
26. Februar 2007
Die Scham ist vorbei - wir leben prekär.
"Normal"-Arbeitsverhältnisse sind für die Meisten schon lange unerreichbar, trotzdem wissen die wenigsten mit dem Begriff "prekär" etwas anzufangen. Christiane Maringer.
26. Februar 2007
Von Bubentorheiten und anderem Blödsinn
Selten hat man sich als Kommunistin beim Argumentieren so leicht getan wie in der derzeitigen politischen Situation. Dagmar Schulz .
9. Februar 2007
Gesamtschule statt Aufnahmetests!
Es zahlt sich aus für die Gesamtschule zu kämpen, weil damit Chancengleichheit durch Abbau von Bildungsbarrieren und soziale Integration erreicht werden können. Rosmarie Thüminger.
2. Februar 2007
Frau-Sein als besonderes Handicap bei ÖGB-Wahlen
Renate Csörgits durchgefallen
Bachner ist bei allen Minderheitenfraktionen als „umgänglich, bodenständig, praktisch veranlagt und – welch Frauenschicksal – immer unterschätzt“ angeschrieben. Karin Antlanger zum Wahlverhalten am ÖGB-Kongress.
30. Jänner 2007
Alles in Ordnung oder was?
…Arbeitsplatz Beschaffung oder Geldvernichtung. Alles Müller, oder was?, fragt sich Eveline Ruis
28. Jänner 2007
KPÖ-Frauen fordern einen sofortigen bundesweiten Frauenratschlag …
… in einem offenen Brief an Frauenministerin Bures. Das Ergebnis der Regierungsverhandlungen ist aus feministischer Sicht katstrophal. Die Prekarisierung großer Teile der Bevölkerung und die Belastungspolitik wird fortgesetzt.
17. Jänner 2007
Erste Gedanken zum Programm der neuen Regierung
Wir sind unmissverständlich zurück im Zeitalter der großen Koalition, in der die Sozialdemokratie ihren letzten Funken an Glaubwürdigkeit verspielt. Den Ausgang der Geschichte kennen wir schon. Hilde Grammel.
12. Jänner 2007
Reallöhne sinken
Fraueneinkommen bleiben weiter zurück als angenommen. standard-online, 11.1.07
Erinnerung wach halten
Antonia Bruha, Widerstandskämpferin und seit dessen Anfängen ehrenamtliche Mitarbeiterin des DÖW, verstarb am 27. Dezember 2006.
Ladenöffnungszeiten
SPÖ und ÖVP haben auch für die Frauen ein Packerl zu vergeben; Eines, im Namen der Wirtschaft. Barbara Kundi.
5. Jänner 2007
Teurozone Zukunft.
Für wen ist die Einführung des Euro eine Erfolgsgeschichte? Für wen zahlte sich die (Selbst-)Schwächung der Gewerkschaft aus? Wer blickt freudig ins Neue Jahr und stürmt die Einkaufstempel? Die Schere muss geschlossen werden! Fordert Bärbel Danneberg.
29. Dezember 2006
Nur jede zehnte Frau ist Chef
Nicht nur dass Frauen weniger verdienen, sie erklimmen auch die Karriereleiter nicht: Bei den umsatzstärksten Unternehmen sind mittlerweile wieder 48 Prozent rein in Männerhand - vor zwei Jahren waren es 39 Prozent.
Kurier, 29. Dezember 2006
Genieße den Tag.
Nutze die Woche! Denn Montag kannst du schon wieder am AMS sitzen. ... Melina Klaus betrachtet Starmania von einem anderen Blickwinkel.
26. Dezember 2006
Defizite in der Erinnerungskultur beseitigen
Unter dem Titel "Ihre Handlungen sichtbar machen …" einschien aktuell eine Broschüre zum Widerstand kommunistischer Frauen in Oberösterreich.
22. Dezember 2006
Kaufen-laufen-Mindmachin
In medialer Ein- und Niedertracht werden wir mit den Umsatzplusmeldungen des Einzelhandels bombardiert. Bärbel Danneberg hinterfragt den Glücksrausch.
15. Dezember 2006
Mind the Gap
Karla Huber zum Global Gender Gap Report 2006.
8. Dezember 2006
Gewalt im Alltag
16 Tage gegen Gewalt an Frauen rückt auch Gewalt an alten Frauen ins Blickfeld. Bärbel Danneberg.
1. Dezember 2006
Kein Geld für Kinder von MigrantInnen
Dieses Fremdenrecht gehört weg - Kein Mensch ist illegal - fordert der KPÖ. Wieder einmal versäumen die Parlamentsparteien die wirklich relevanten Forderungen zu stellen. Christiane Maringer.
29. November 2006
25. November – Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen
Mit unserer Wut müsst ihr rechnen und nicht mit unserem Schweigen!
Millionen von Frauen sind zumindest 1x in ihrem Leben mit psychischer oder physischer Gewalt/Vergewaltigung konfrontiert – zugefügt von einem Mann aus der Familie, dem Chef, Lehrern, Priestern, Bullen, ...
25. November 2006
Disziplin ist feminin
Oder: die neue Riege der Verhinderinnen scharrt schon in den Startlöchern. Karin Antlanger ist verärgert über den Diskussionsprozess im ÖGB.
17. November 2006
A, B, Buh und drinn bist Du
Abschottung und Ausschluss aus der Gesellschaft findet statt; sozial, mental und auch räumlich. Elisabeth Holzinger beschäftigt sich mit modernen Lebensräumen.
10. November 2006
Fette Jahre für PolitikerInnen
In Innsbruck warten viele soziale Probleme auf einen Lösung. Der neugewählte Gemeinderat erhöht vorerst einmal kräftig die Parteienförderung. Rosmarie Thüminger.
3. November 2006
Frauenquote – Männerquote?
Vielleicht fürchtet die ÖVP, dass in 20 Jahren keine Männer mehr für die Führungsposten zur Verfügung stehen, wenn jetzt nicht auf die Männerquote geachtet wird? Dagmar Schulz hinterfragt die Quotendiskussion im Lehrberuf.
27. Oktober 2006
Hunde wollt ihr ewig leben?
Offizieller Start der leidigen Hundstrümmerlkampagne. Eveline Ruis will als Hundehalterin eine Lanze brechen für mehr Verständnis und Großherzigkeit, wenn Hunde ihr Geschäft dort verrichten, wo andere hineinsteigen könnten.
20. Oktober 2006
Dankeschön!
Immerhin bleibt uns eine radikal Rechte als Dritte Nationalratspräsidentin erspart. Claudia Krieglsteiner.
13. Oktober 2006
Am Sonntag wurde gewählt
Erste Gedanken zum Wahlausgang. Hilde Grammel
7. Oktober 2006
Vor und nach der Wahl …
… macht es keinen Sinn zu jammern. Heidi Ambrosch.
28. September 2006
KPÖ wählen, "weil wir nicht auf halbem Weg stehenbleiben"
"In Norwegen gibt es eine radikale Maßnahme, die ich mir gar nicht vorzuschlagen traue für Österreich". O-Ton Alexander vd Bellen in der Wahlkonfrontation mit HCStrache.
Bauchflecks und Schweißperlen
Zum Ende des Wahlkampfs kommen manche aus der Bauchlage gar nicht mehr hoch. Bärbel Danneberg.
22. September 2006
Die halbe Macht den Männern
Das Unabhängige Frauen Forum überprüft die Forderungspakete der Parteien im Wahlkampf und findet nur mit dem Programm der KPÖ volle Übereinstimmung. Wiener Zeitung, 19.9.06
Offene Grenzen!
Offene Grenzen - ist endlich zum Thema ernsthafter politischer Auseinandersetzung geworden. Melina Klaus lädt zur Veranstaltung.
15. September 2006
Gepflegte Realitätsverweigerung
wieder einmal sollen Frauen aus dem Pflegenotstand helfen ... Bärbel Danneberg
8. September 2006
Adoptionsprämie statt Abtreibung?
Staberls „Wurfprämie“ hat immerhin noch Entrüstung ausgelöst ... Bärbel Danneberg
1. September 2006
will you still need me, will you still feed me …
Karla Huber macht sich, aus aktuellem Anlass, Gedanken zum Pflegenotstand.
25. August 2006
Frauen versammelt Euch …!
Der Gebärprämie als reaktionärem Wahlkampfauswurf stellt Susanne Empacher die Forderung nach einer neuen, starken Frauenbewegung gegenüber.
18. August 2006
Angst(t)räume
Räume und Beziehungen werden gleichermaßen von Menschen gestaltet. Ob sie angstfrei gelebt werden könne, hängt von der Gestaltung ab. Von Elisabeth Holzinger.
4. August 2006
Schwangerschaftsabbruch in allen öffentlichen Spitälern auf Krankenschein - Endlich!
Eigentich ist es unerträglich. Dass diese substanzielle Forderung der Frauen bis heute nicht erfüllt wurde. Auch nicht in Wien mit einer absoluten SPÖ-Mehrheit … KPÖ-Wien.Frauen
Ich will gar nicht lernen mich zu verkaufen.
Denn es gäbe Arbeit genug.
Eine große "Reservearmee" macht die Leute, die noch Arbeit haben, erpressbar - Rosmarie Thüminger im Gespräch mit Patricia über Arbeitslosigkeit und AMS-Politik
28. Juli 2006
anarchie, aber wie?
'das ende jeder kreativität ist der gute geschmack' - Eveline Ruis mit einem sommerlichen diskussionsanstoss.
21. Juli 2006
Köng Fußball? Ja. Eben.
Die Fußball-WM in Zentrum aller Aufmerksamkeit. Wir sind sicher keine Spielverderberinnen ... Claudia Krieglsteiner.
30. Juni 2006
Bush in Wien
Eine Friedensdemo, wie sie Wien viele Jahre nicht gesehen hat, bereitet Bush den gebührenden Empfang in Wien. Hilde Grammel setzt sich in ihrem Beitrag mit seiner Frauenpolitik auseinander.
23. Juni 2006
Halbe-Halbe kann auch zu Nichts führen
Der Individualisierung sozialer Probleme kann nur mit einem Bündel von Maßnahmen begegnet werden. Keine Halben Sachen, fordern die KPÖ-Frauen vollkommen zu Recht, meint Heidi Ambrosch.
16. Juni 2006
Unzufriedenheit mit dem Staatsfunk
Auch schon genug vom Niveaulosen ORF-Programm? Bärbel Danneberg skizziert die Forderungen der Initiative SOS-ORF.
9. Juni 2006
Gebührenpflicht ?!
Melina Klaus entdeckt auf der Spur gebührenpflichtiger Sozialgeld-Hotline eine weitere Fasette der Arbeits-Lose.
2. Juni 2006
Babyleicht - Bubileicht - Papileicht - Opileicht
Dagmar Schulz hinterfragt die neue Werbelinie der AUA.
Teilzeit - Eine Frauenfalle?
Barbara Kundi nennt Zahlen zum Arbeitsalltag von Frauen in Österreich und zeigt Wege aus dem unbefriedigenden Zustand.
26. Mai 2006
Bubenkatastrophe versus Töchtertag
Nach wie vor spielen traditionelle Rollenmuster bei der Berufswahl eine größere Rolle als die persönlichen Interessen und Fähigkeiten der Mädchen. Von Karla Huber.
19. Mai 2006
Machen Blumen wirklich Freude
Krankmachende Arbeitsbedingungen, Ausbeutungen und Umweltvergiftung sind leider die Realität im Blumengeschäft. Von Dunja Pinta.
Marktlücke Mutter
Ideologisch aufgeladene Lösungsvorschläge von links- bis rechtslastig prägen wieder einmal die Diskussion um Geburtenrückgänge. Von Bärbel Danneberg.
12. Mai 2006
Frauen verräumt
Elisabeth Holzinger macht in ihrem Beitrag Frauen Mut, sich Raum zu nehmen. Denn: "Verfügung über Raum ist eine Machtfrage."
5. Mai 2006
Ein Aufruf zum Ungehorsam ...
Was fangen SchülerInnen und LehrerInnen mit den Tests zum Bildungsstandard an?, fragt sich Dagmar Schulz.
Perlen nicht vor die Säue werfen
... oder warum der ÖGB noch keine PräsidentIN verdient. Betrachtungen von Karin Antlanger
28. April 2006
Innsbruck wählt
Die KPÖ wœhlen wirkt! Rosmarie Thüminger über den Wahlkampf in der tiroler Landeshauptstadt.
21. April 2006
Neurosen der Kinderfreunde
Die Abtreibungsfrage wird auch im Wahlkampf eine Rolle spielen.Von Romana Gadje
14. April 2006
Eliteuni
Dagmar Schulz fragt, warum die Auswahl der "Elite" eigentlich erst mit der UNI beginnt ...
7. April 2006
Babsi
Solidarität und Freundschaft macht Frauen stark. Von Eveline Ruis.
31. März 2006
8. März 2006
Nachlese zum Internationalen Frauentag ...
24. März 2006
Arbeitskämpfe gegen prekäre Leben?
Paris, Deutschland - und dann miteinander? Von Claudia Krieglsteiner.
17. März 2006
"... denn der Kampf macht erst den Menschen"
Hilde Grammel geht in ihrem Beitrag der Frage nach, wer Rosa Luxemburg eigentlich war - und ob wir heute noch "etwas mit ihr anfangen können".
10. März 2006
365 Tage im Jahr Frauen-Aktions-Tag
AK Frauenbericht 1995 - 2005
Ministerinnen bejubeln ihre "Fraueninitiativen", die Opposition verspricht uns die "Wende von der Wende" - wieder einmal ist internationaler Frauentag un ddie Situation der Frau wird Schöngeredet. Dabei hat sich die Lensbwirklichkeit von Frauen wieder verschlechtert - besagt zB der aktuell vorgelegte Frauenbericht der AK.
pdf-download: AK-Frauenbericht 1995 - 2005
Her mit dem ganzen Kuchen!
Am 28. Jänner trafen sich im Wiener Café Siebenstern die Frauen der KPÖ zu ihrer bundesweiten Frauenversammlung
Ein Kurzbericht von Kati Ferro
Prekarisierung überall
Seit dem 8. März 1921 feiern jährlich weltweit Tausende Frauen ihren Internationalen Frauentag. Heute, 85 Jahre später, gibt es noch immer oder eigentlich "schon wieder" Vieles, worum es sich zu kämpfen lohnt.
Ein Beitrag von Kati Ferro
Winterschlussverkauf für Arbeitslöhne
Schnäppchenjagd für Unternehmen aller Art - die Bolkestein "EU-Dienstleistungsrichtlinie", wonach der Anbieter das Arbeitsentgelt entsprechend den Sozialstandards seines Herkunftslandes gestalten kann, macht es demnächst problemlos möglich. Lilian Stadler
Es liegt nicht an uns - oder doch?
Wer kennt sie nicht, aus den Zeitschriften, aus dem Fernsehen - die Karrierefrau, die es geschafft hat, dazu zu gehören, zu den Top-VerdienerInnen. Frauen können das genauso wird uns da suggeriert, und unser Selbstwertgefühl rutscht in den Keller ...
Haubners Goldhaube
Österreichs Sozialministerin ortet ein nicht nachvollziehbares Phänomen darin, dass gerade Besserverdienende keine Kinder zeugen - und will Abhilfe schaffen.
Für uns "Normalfrauen" reicht aber das Kindergeld ... von Bärbel Danneberg
6 Jahre Schüssel
6 Jahre konservative und rechtspopulistische Regierung sind auch 6 Jahre frauenpolitischer Stagnation in diesem Land. Dass 2005 der 30. Jahrestag des Internationalen Jahres der Frau hierzulande gänzlich ignoriert wurde, ist da nur Symptom dafür, welchen Stellenwert Frauenrechte haben. Nämlich den des Verschwiegen-und Missachtet-Werdens.
Billiges Glück
80% der aufgewendeten Pflegearbeit an alten Menschen wird zu Hause geleistet - von Frauen - Bärbel Danneberg ist eine davon.
Auf die, von Häupl, versprochene Pflegemilliarde warten sie bisher vergeblich.
Ausgesiebte Frauenförderung
Der Wiener Gemeinderat vergibt an ausgewählte Frauenorganisationen drei-Jahres-Verträge. Berichtet Bärbel Danneberg.
Abtreibung ist Frauenrecht
Heidi Ambrosch berichtet von der Kundgebung im Schneetreiben. Außerdem Linktips.
Die unheilvolle Familie
Der neoliberale EU-Alltag wird auch 2006 - im internationalen Jahr gegen Gewalt an Frauen - nicht dazu beitragen, Gewalttaten im Familienverband zu verringern. Schreibt Bärbel Danneberg
Rot-Grün hat Grundsicherung wie eine heiße Kartoffel fallen gelassen
Susanne Empacher, Bezirksrätin der KPÖ in Wien Landstraße, bedauert dass SPÖ und Grüne ihre soziale Verantwortung nicht wahrnehmen.
Dienstleistungsscheck ist Freifahrschein für Nichtversicherung
Und wieder einmal trifft eine Maßnahme der Regierung vor allem die Frauen.
Die KPÖ fordert die sofortige Rückkehr zu vollversicherten Arbeitsverhältnissen und die Einführung eines existenzsichernden Grundeinkommens.
Weiterhin schlechtere Chancen
Datenreport bestätigt Frauendiskriminierung ... aus Neues Deutschland
für Österreichs Frauen stimmen zwar die Zahlen des deutschen Reports nicht, die Lebensbedingungen sind aber die gleichen.
Die Kindermacher
Friedensmission fürs Bundesheer - oder was? ... von Bärbel Danneberg
Haider als Weihnachtsmann?
Kärnten verteilt Almosen - weit entfernt von einer eigenständigen Altersversorgung von Frauen ... von Bärbel Danneberg
Erinnerung der KPÖ-Frauen zum Linzer Budget 2006
Straßenbenennung nach der Widerstandskämpferin Gisela Tschofenig-Taurer.
Ob Kinder oder keine ...
Die Konservativen wittern Morgenluft, auch in der Abtreibungsfrage. ... von Bärbel Danneberg
Die Waffen nieder
Heute vor 100 Jahren wurde Bertha von Suttner der Friedensnobelpreis verliehen.
Gewalt ist kein Schicksal
Gewalttaten orientieren sich an den gesellschaftlich akzeptierten Codes von Macht und Herrschaft.
Keine Gewalt an Frauen
KPÖ fordert eigenständige weibliche Existenzsicherung und ausreichend Geld für Frauenprojekte
Pflegenotstand?!
Rasche Maßnahmen fordern KPÖ-Sozialpolitiker. Ein Thema das - noch immer - vor allem uns Frauen trifft.
Frauenorte nicht mehr notwendig?
Frauenorte und Women Only-Kontexte sind eine Errungenschaft der Neuen Frauenbewegung seit den 1970er Jahren. ... von Hilde Grammel.
Andenken an Gisela Tschofenig erhalten
Linzer KPÖ-Frauengruppe kämpft für antifaschistisches Denkmal. ... von Margit Kain
Feministische Utopien
Susanne Empacher, Aktivistin im Frauennetzwerk der Europäischen Linkspartei, im Volksstimmen-Gespräch zu Feminismus und Parteien und internationaler Frauenpolitik.
Gewalt gegen Frauen
KPÖ und Grüne-ALG richten Petition zur Änderung des Gewaltschutzeinrichtungsgesetzes an die Landesregierung.

Logo Europäische Linke-Frauen Infos der EL-Fem...
Die "EL-Fem" ist das Frauennetzwerk der Europäischen Linkspartei in dem auch KPÖ-Frauen mitarbeitet.

"In unserer Unterschiedlichkeit sind wir unwiderstehlich"
Redebeiträge von der ersten EL-Frauenversammlung, 28. Oktober 2005, Athen

Erinnerungen wach halten
Frauenzeichen in Friedenstaube
Unbemerkt von all dem Drama um den Tod von Liese Prokop ist eine von uns gegangen, derer in der Öffentlichkeit zu gedenken - im Sinne widerst”ndiger und mutiger Lebenswege - wirklich wichtig wäre.

Antonia Bruha (1915-2006)
Ich war keine Heldin

Antonia Bruha, Widerstandskämpferin und seit dessen Anfängen ehrenamtliche Mitarbeiterin des DÖW, verstarb am 27. Dezember 2006 kurz vor Vollendung ihres 92. Lebensjahres.





Erkennungsdienstliche Aufnahme von Antonia Bruha, 17. 10. 1941

Antonia Bruha gehörte einer Widerstandsgruppe von Wiener Tschechen an, deren Ziel ein freies demokratisches Österreich war. Sie wurde Mitte Oktober 1941, kurz nach der Geburt ihrer Tochter, wegen "staatsfeindlicher Betätigung" verhaftet und im September 1942 in das KZ Ravensbrück überstellt, wo sie bis zur Befreiung Ende April 1945 in Haft blieb. In Ravensbrück schmuggelte sie unter Lebensgefahr Medikamente aus dem Krankenrevier und konnte so manches Leben retten.

Nach Kriegsende engagierte sie sich insbesondere in der 1947 gegründeten Österreichischen Lagergemeinschaft Ravensbrück. Im DÖW betreute sie u.a. bis ins hohe Alter die Sammlung Frauen-KZ Ravensbrück, die dem DÖW von der Lagergemeinschaft Ravensbrück zur Verfügung gestellt wurde.
Solange es ihre Gesundheit erlaubte, ging Antonia Bruha als unermüdliche Zeitzeugin in die Schulen. Ihre nach der Befreiung aufgeschriebenen Erinnerungen an die Haft in Wien und Ravensbrück veröffentlichte sie 1984 unter dem Titel "Ich war keine Heldin" (Neuauflage 1995).



Die DÖW-Mitarbeiterinnen (von links nach rechts) Esther Tencer, Antonia Bruha, Bronja Katz, Dezember 1984

(Quelle: www.doew.at)

8. März 2007
Frauenzeichen in Friedenstaube
Kritische Nachlese Dr.in Brigitte Hornyik - Welche Frauenministerin? - Leserinnenbrief an den Standard

Der Aufruf zur 8. März Bündnis-Demo in Wien

Heidi Ambrosch, KPÖ: Die Geduld der Frauen ist die Macht der Herrschenden
Die KPÖ-Frauen erneuern ihre Forderung an die neue Frauenministerin zur Einberufung eines bundesweiten Frauenratschlag.

8. März 2007: 50 Jahre Frauenrechte in der Europäischen Union "Konservatives Roll-Back im Jahr der Chancengleichheit 2007"
Stellungnahme der EL zum Frauentag 2007

"Prekär leben" - "working poor" sind aktuelle Schlagworte im politischen Diskurs. Betroffen sind vor allem Viele. Und, wie so oft, allen voran Frauen, alte Menschen und Kinder. Die KPÖ sammelt aktuell Lebensgeschichten von Betroffenen aus den unterschiedlichsten Bereichen und Ursachen. Wir wollen Begriffe definieren und die Menschen aus der Isolation holen. Wir laden ein mitzumache. www.ich-lebe-prekaer.at

8. März 2006
Frauenzeichen in Friedenstaube

Nach ist Vor dem Frauentag, oder schlimmer noch. Von Heidi Ambrosch
Und sie bewegt sich doch. Karin Antlanger

Das war der 8. März 2006 - Eine Nachlese

DER AUFRUF zur 8. März DEMO in Wien

Erklärung von KPÖ-Frauensprecherin Kati Ferro
Stellungnahme der KPÖ-Oberösterreich
ACUS-Frauensprecherin Rettenbacher: DIE Ausbeutung ist weiblich
Oma, Wien ist wirklich anders!
Zur Geschichte der Frauenbewegung im Iran

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KPÖ Oberösterreich: Jetzt Unterstützungserklärung unterschreiben!
(14.7.2021)

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Die Europäische Linke fordert einmal mehr das Ende der Blockade gegen Kuba
(13.7.2021)

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KPÖ Graz: Unsere Kandidatinnen und Kandidaten für Graz
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